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Bester Internet Browser


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On 19.10.2020
Last modified:19.10.2020

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Bester Internet Browser

Welcher ist der beste Browser? Seit den Anfängen des World Wide Web beschäftigt diese Frage Internetnutzer auf der ganzen Welt. In den er Jahren​. Diese acht Web-Browser sind eure Fenster ins Internet – wir zeigen euch, ist gut, so habt ihr nämlich die Wahl, was für euch am besten passt. Hier findest Du die besten VPNs für Chrome. Microsoft Internet Explorer. Microsoft IE nimmt beim globalen Marktanteil auf dem Desktop den zweiten Rang ein. Bei.

Welcher Browser ist am sichersten? (AKTUALISIERT 2020)

Praktischerweise haben wir die besten und beliebtesten Internetbrowser hier bereits für euch gesammelt und nennen euch jeweils die Vorteile. Welcher ist der beste, schnellste & sicherste Internetbrowser? Im Web-Browser Test Chrome, Firefox, Internet Explorer, Opera, Safari oder? Der beste Internet Browser Ohne den passenden Browser geht nichts im Internet. Er ist es, der das Tor zum World Wide Web öffnet und zu den.

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Browser Speed Test 2020 - Chrome vs Firefox vs Edge vs Brave

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Test: Der schnellste Browser — welches Programm erklimmt die Spitze? Neun Browser treten in ebenso vielen Benchmarks gegeneinander an.

Um direkt zu sehen, welches Programm wie gut abgeschnitten hat, scrollen Sie herunter zum Artikel-Absatz "Fazit: Der schnellste Browser".

Details zu den geprüften Programmen und zur Testmethodik finden Sie in den nachfolgenden Absätzen. Nicht immer, aber am öftesten erklimmt das Programm bei den neun verschiedenen Benchmarks die Spitze.

Das gilt auch für den Benchmark mit Wirple, wo das Leistungsplus Prozent beträgt. Das ist beeindruckend, denn kritisch gesehen springt Microsoft nur als einer von vielen Anbietern auf den Chromium-Zug auf.

Doch Microsoft setzt den Browser-Quellcode in hohe Performance um. Wer einen Browser benötigt, muss nicht lange suchen - auf dem Markt gibt es massenweise Angebote und jeder Hersteller bringt eigene Vorteile mit.

Doch welche Browser kommen bei den Nutzern tatsächlich gut an? Deutlich auf Platz 1 und wohl wenig überraschend: Chrome - doch der Google-Browser schwächelt weiter, zum zweiten Mal in Folge wurde die Prozent-Marke verpasst.

Im Oktober schaffte der Browser von Microsoft einen Marktanteil von 10,22 Prozent und übertrifft damit deutlich den September-Wert von rund 8,8 Prozent.

Der dritte Platz geht an Mozilla, der mit knapp 7,2 Prozent quasi stabil bleibt. Keine so gute Nachricht: Die Nutzeranteile des stark veralteten Internet Explorer liegen mit 5,57 Prozent mehr als einen Prozentpunkt über dem Vormonat.

So haben Anwender Zugang zu all ihren Bookmarks, Passwörtern und Erweiterungen, egal, welches Gerät sie gerade verwenden.

Edge und Safari hingegen funktionieren nur mit Betriebssystemen von Microsoft beziehungsweise Apple. Der relativ neue Browser Vivaldi basiert zwar wie Chrome auf der freien Rendering-Engine Blink und wäre dadurch relativ einfach auf andere Betriebssysteme portierbar, allerdings konzentrieren sich die Entwickler in diesem Stadium des Projekts noch auf die Kernfunktionen.

Synchronisation und Versionen für die mobilen Betriebssysteme Android und iOS sind erst später geplant. Smartphones sind in der Regel ab Werk mit Browsern ausgestattet.

Genauso wie auf dem Desktop auch haben Anwender aber die freie Wahl. Sie können jeden für die Plattform verfügbaren Browser nachrüsten und ihn ebenso verwenden wie den vorinstallierten.

Damit sind Programme gemeint, die nicht mehr lokal auf dem Rechner installiert, sondern auf einem entfernten Server ausgeführt werden.

Der Browser ist dann für die Darstellung der Benutzeroberfläche zuständig, über die der Anwender mit dem Programm kommuniziert. Das SaaS-Prinzip verändert auch die Vertriebsmodelle.

Software wird nicht mehr als Ware behandelt, für deren Erwerb der Kunde bezahlt, egal wie häufig er sie in der Folge nutzt, sondern als Dienstleistung, die ihm dann Kosten verursacht, wenn er sie in Anspruch nimmt.

Viele Beispiele finden sich auch im Finanzbereich. So wird beispielsweise Steuererklärungs- etwa Smartsteuer oder Buchhaltungssoftware oft als SaaS angeboten.

Der eingängige Marketingbegriff meint in diesem Zusammenhang dasselbe wie SaaS. Der Browser ist das zentrale Programm für heutige Computernutzer.

Interessanterweise schenken ihm dennoch viele nur wenig Aufmerksamkeit. Das darf als gutes Zeichen gewertet werden. So ähnlich wie ein guter Bilderrahmen die Aufmerksamkeit des Betrachters zum Bild hin- und nicht von diesem ablenkt, stehen bei der Nutzung des Internets die Websites im Zentrum und nicht die Programme, mit denen diese aufgerufen werden.

Dass das meistens gelingt, bedeutet auch, dass Browser heute technisch und aus Usability-Gesichtspunkten sehr weit entwickelt sind.

Heutige Internetnutzer haben die Wahl zwischen einigen guten Browsern. Jeden der sieben Browser in unserem Test können wir bedenkenlos empfehlen.

Die Browser haben aber unterschiedliche Stärken und Schwächen. Darum fällt es schwer, pauschal einen besten Browser zu benennen.

Welchen Browser er bevorzugt, muss jeder Anwender selbst herausfinden, am besten durch Ausprobieren. Anwender können problemlos mehrere Browser nebeneinander installieren.

Die Installation selbst ist nicht schwer und gelingt auch Usern, die wenig Ahnung von Computertechnik haben. Die Download-Mengen sind gering, meistens weniger als 50 Megabyte, so dass das Herunterladen der Programme auch mit einer relativ langsamen Internetverbindung zügig vorangeht.

Selbst wenn ein Browser nicht im jeweiligen App-Verzeichnis verfügbar ist, sind für die Installation nur wenige Klicks nötig.

Das Installationsprogramm lädt der Anwender dann von der Website des Browserherstellers herunter, startet es und folgt den für gewöhnlich sehr kurzen Anweisungen.

Bei einigen Browsern ist die Installation so simpel, dass der Anwender nur mit einem Klick die Installation bestätigen muss; alles Weitere erledigt die Installationsroutine ohne sein Zutun.

Laut den Statistiken von StatCounter , welche die Besucher von mehr als drei Millionen Websites erfassen, ist aktuell Februar Chrome der weltweit meistgenutzte Browser.

Er hat mehr als 56 Prozent Marktanteil. Weit abgeschlagen auf dem zweiten Platz folgt Safari mit einem Nutzeranteil von 14 Prozent.

Alle weiteren Browser haben einen Marktanteil von weniger als 3 Prozent. Diese drei Browser teilen untereinander also an die 80 Prozent des Marktes auf, kleineren Browsern wie Internet Explorer , Edge und Opera bleiben insgesamt nur rund zwanzig Prozent.

Interessant ist, dass nach dem Internet Explorer auf dem vierten Platz der am fünfthäufigsten verwendete Browser Samsung Internet für Android ist.

Dieser Chrome-basierte Browser ist auf den beliebten Smartphones und Tablets des koreanischen Herstellers vorinstalliert.

Chrome hat sich global bis auf wenige Länder durchgesetzt. Je nach Kontinent schaffen es aber andere Browser auf den zweiten Platz. Auch in der Antarktis liegt Chrome ganz vorne und Safari folgt mit einigem Abstand dahinter.

Für die ersten Internet-Nutzer war das eine ganz neue Erfahrung, sie verglichen diese oft ziellosen Bewegungen in einem Meer von Informationen mit dem Gefühl des Surfens.

Mit dem ursprünglichen Surfen, der Bewegung über viele kleine, vernetze Websites hat die heutige Internetnutzung allerdings nicht mehr viel gemeinsam.

Unterschiede gibt es vor allem in der Anzahl der Browser-Addons sowie in den Privatsphäre-Einstellungen — sollten Ihnen diese besonders am Herzen liegen, lohnt sich hier ein genauer Blick.

Browser öffnen das Tor zum World Wide Web und gehören damit zu den am häufigsten genutzten Programmen. Sie sind täglich im Einsatz und wahre Alleskönner: Browser zeigen nicht nur Texte an, sondern je nach Webseite auch Tabellen und Grafiken.

Viele Anwender nutzen einen Browser häufig einfach aus Gewohnheit oder Bequemlichkeit. So sind Microsoft Edge und Apple Safari bereits fester Bestandteil des jeweiligen Betriebssystems Windows 10 beziehungsweise macOS , sodass User sich erst gar nicht nach einem passenden Browser umsehen müssen.

Von den Marktanteilen siehe Punkt 6 sollten Sie sich bei Ihrer Entscheidung nicht beeinflussen lassen. Legen Sie beispielsweise besonders viel Wert auf die Geschwindigkeit, mit der Webseiten geladen werden, sind Sie mit einer Marke wie Google Chrome am besten bedient.

Soll der Browser dagegen möglichst viele Funktionen zur individuellen Anpassung mitbringen, drängt sich ein Browser Typ wie Mozilla Firefox förmlich zum Herunterladen auf.

Im Vergleich müssen sie zeigen, was in ihnen steckt und was sie jeweils besser können als die Konkurrenz. Einen Browser kaufen müssen Sie sich nicht, denn von ihren Herstellern werden sie alle kostenlos angeboten.

Klare Angelegenheit: Den Leistungs-Überflieger, der seine Rivalen weit hinter sich lässt, gibt es unter den Webbrowsern nicht. Einen Browser Testsieger können wir im Browser Test aber dennoch küren.

Google Chrome hat bei allen wichtigen Kriterien wie Bedienung, Ausstattung und Sicherheit die Nase vorne und geht damit als der Browser mit dem besten Gesamtpaket aus dem Rennen.

Webseiten laden noch etwas schneller als bei seinen Konkurrenten und machen den Browser damit zur ersten Wahl für Vielsurfer. Chrome hat beim Thema Privatsphäre gewaltig aufgeholt.

Setzte Google bei seinem Browser bis etwa Version 4 noch auf ein umfassendes User-Tracking, ist Chrome mittlerweile praktisch genauso zurückhaltend wie die Konkurrenz.

Noch besser aufgestellt sind hier aber zum einen Apple Safari, das seit Version 11 einen eingebauten Trackingschutz besitzt, der alles restriktiv blockiert.

Zum anderen sind auch Mozilla Firefox und Opera strikter, was den Datenschutz angeht. Was die Vielseitigkeit der Internetbrowser angeht, nehmen sich diese nicht mehr viel: Alle getesteten Browser laufen nicht nur unter Windows, sondern auch unter macOS, sowie den mobilen Betriebssystemen Android und iOS.

Lediglich Safari ist immer noch auf die Anwendung eines Apple-Gerätes beschränkt. Passend dazu kommt Chrome so wie seine Mitbewerber mit einer komfortablen Synchronisierungsfunktion, die persönliche Einstellungen und Favoriten plattformübergreifend abgleicht.

Chrome unterstützt wie Mozilla Firefox Progressive Web Apps und ist damit zukunftssicher aufgestellt. Eine solche Webseite ruft man ganz normal über eine Webadresse auf.

Sie lässt sich aber auch offline nutzen und bei einem Smartphone oder Tablet dem Homescreen hinzufügen.

Mozilla Firefox kommt in Sachen Geschwindigkeit nicht ganz an den Vergleichssieger Chrome heran, macht das aber durch die beste Ausstattung wieder wett.

Kein anderer Browser lässt sich so umfangreich an die eigenen Wünsche anpassen. Möglich machen das Add-ons: kleine Programme, die dem Browser zusätzliche Funktionen beibringen.

Das gibt es zwar auch bei jedem anderen Browser im Vergleich, jedoch lange nicht in dem Umfang, den Firefox bietet. Beim Thema Tracking-Schutz tut sich Google natürlich schwer und auch die enge Verzahnung mit dem Google-Konto gefällt längst nicht jedem.

Auch bei den Erweiterungen kann man sich nicht beschweren, das Angebot ist fast unüberschaubar geworden.

Bei der Bedienung sind andere Browser im Test nutzerfreundlicher, oft muss man schon in die dunkelsten Ecken von Chrome abtauchen, um Details zu ändern.

Chrome ist der beliebte Browser von Google und steht ab sofort in Version 87 zum kostenlosen Download bereit. Chrome ist immer noch der schnellste Browser, aber er braucht auch am meisten RAM.

Opera hat schon immer eine eingefleischte Fan-Gemeinde, doch die ist im Vergleich zu Chrome und Firefox überschaubar. Doch wenn man Opera ausprobiert, merkt man sofort, dass dieser Browser etwas Besonderes ist.

Er basiert auf Chromium, ist also ähnlich schnell wie Chrome und setzt mit innovativen Features immer wieder Zeichen. Schalter umlegen und schon kann man am Hotspot sicher surfen.

Auch die Bedienung sowie das Einstellungsmenü sind gut gelöst und stellen die wichtigen Funktionen gut sichtbar dar.

Ein Tracking-Schutz ist eingebaut, aber unverständlicherweise nicht eingeschaltet. Opera 72 steht zum Download bereit.

Hier bekommen Sie den Browser in der aktuellsten Version. Der neue Edge Browser setzt auch auf Chromium und löst damit das Problem der Gedenksekunden, die sich der Vorgänger in Windows 10 immer wieder genehmigte.

Der neue Browser arbeitet schnell und kann mit Chrome-Erweiterungen umgehen. Was ihn besonders auszeichnet, ist der voreingeschaltete Tracking-Schutz.

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2 comments

Wacker, welche die nötige Phrase..., der glänzende Gedanke

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